Qualität -Nachhaltigkeit- Funktionalität

BaumwolleBaumwolle ist die gereinigte Faser aus den Samenkapseln des Baumwollstrauches.

  • sehr saugfähig

  • im nassen Zustand reißfester als im trockenen

  • hautfreundlich und ohne Kratzen

  • geringes Allergiepotenzial

  • sehr hitzebeständig

  • langlebig und pflegeleicht

  • strapazierfähig und dehnbar

  • hautsympathisch, weich, strapazierfähig, atmungsaktiv und waschbar.atmungsaktiv. Sie fühlen sich weich an, sind sehr angenehm auf der Haut zu tragen, verfilzen nicht und laden sich nicht elektrostatisch

  • BioBaumwolle

  • KbA-Baumwolle, das Kürzel bedeutet kontrolliert biologischer Anbau, stammt von Produzenten, die auf Gen-Veränderungen und Chemie beim Anbau verzichten. Das Projekt kbA wird von der Europäischen Union unterstützt. Nach den strengen Richtlinien angebaute Baumwolle darf dann auch als Bio-Baumwolle bezeichnet werden.

Seide „Fasern, die ausschließlich aus Kokons seidenspinnender Insekten gewonnen werden“ als Seide bezeichnet werden.eide nimmt bis zu 30% ihres Eigengewichts an Feuchtigkeit auf ohne sich feucht anzufühlen.
Mit einer Dichte von 1,25 g pro Kubikzentimeter gehört Seide zu den leichtesten Faserstoffen überhaupt. Sie hat auch die höchste Elastizität aller Naturfaserstoffe und kann sich bis zu 24 % dehnen. Mit 12 – 15 Micron ist sie die feinste Naturfaser überhaupt, dabei extrem reißfest.

 

Wollest Schurwolle Haar, das vom lebenden Tier gewonnen und erstmalig verarbeitet wird.
Dagegen kann "reine Wolle" auch recycelte Reißwolle enthalten. Etwa 5 % der Weltfaserproduktion entfallen auf Schurwolle. Die Weltproduktion von gewaschener Schurwolle liegt bei etwa 1,6 Millionen Tonnen jährlich.

eine Schurwolle nimmt bis zu einem Drittel ihres Eigengewichts an dampfförmiger Feuchtigkeit auf ohne sich feucht anzufühlen. Gleichzeitig schützt die Faser dank ihres Lanolingehalts vor äußerer Nässe und lässt Wassertropfen an der Oberfläche abperlen.

Wolle lädt sich nicht elektrostatisch auf und zieht daher kaum Schmutz und Gerüche an. Ein Hauptvorzug der Wolle ist aber ihre hohe Spannkraft, die sie praktisch knitterfrei macht.

 

 

Merinowolle

Merinowolle ist eine besonders hochwertige Form der (Schur-)Wolle. Sie wird von Merinoschafen gewonnen und zeichnet sich durch ihre besondere Feinheit und Weichheit aus.

Wolle ist ein natürliches Produkt und stammt in erster Linie von Schafen. Die Bezeichnung „reine Schurwolle“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass das Material zu 100 Prozent aus neuer (nicht recycelter) Wolle hergestellt wurde, die von lebenden Tieren stammt. Wie alle tierischen Fasern besteht die Wollfaser aus Keratin, also faserförmigen Proteinen, die auch menschliche Haare und Nägel bilden.

  • kratzt nicht auf der Haut

  • isoliert gut gegen Kälte und auch Hitze

  • transportiert Feuchtigkeit

  • kann bis zu einem Drittel ihres Trockengewichts an Feuchtigkeit aufnehmen, ohne sich klamm anzufühlen

  • kühlt durch Verdunstungskälte bei warmen Temperaturen

  • wärmt auch, wenn sie feucht ist (erzeugt aktiv Wärme, wenn sie Feuchtigkeit aufnimmt)

  • stinkt nicht (auch nach längerem Tragen) und muss daher seltener gewaschen werden

  • behält die Passform bzw. knittert kaum

  • ist schwer entflammbar (im Gegensatz zu anderen Fasern wie etwa Kunstfaser)

  • hat einen natürlichen Lichtschutzfaktor von bis zu 50 (je nach Dichte und Webart)

  • lädt sich nicht elektrostatisch auf (im Gegensatz zu synthetischen Materialien)

  • ist biologisch abbaubar (wie Wolle generell)

dler Zwirn steht für die hochwertigsten und teuersten Wollsorten der Welt – und natürlich ist auch die Alpakawolle darunter. Der feine Alpakagarn stammt von den namensgebenden Alpakas, die ursprünglich aus Peru stammen, heute jedoch auch in Deutschland gezüchtet werden. Die feine Wolle in seinen verschiedenen Formen verfügt über ganz besondere Eigenschaften, die mehr als nur wärmend sind. Auch ein Grund dafür, warum Alpaka Wolle zu den edelsten Zwirnen und damit zu den teuersten Produkten des Marktes gehört.

Schurwolle

Yak

Viskose

Rayon

Modal

Kaschmirie Kaschmirwolle ist eine besonders feine und sehr weiche Faser, die zum Ende des Winters durch manuelles Auskämmen aus dem Unterfell der Kaschmirziege (Gattung: Ziege, Familie: Hornträger )  gewonnen wird. Ihr Name ist von der Region Kaschmir abgeleitet.
 

© 2018 Frauenzimmer Speyer, Annett Schubert